Teufelsberg

Montag, 17. Februar 2014

"De facto Kunstinstallation"

nennt die New York Times die Abhörstation auf dem Teufelsberg in diesem gerade gedrehten Video. Als Kulisse für Kunst, Musik und Mode wird die Ruine immer beliebter.
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Der Künstler Julius von Bismarck hat irgendwo beim Teufelsberg einen falschen Birkenstamm gepflanzt - hat ihn schon jemand gefunden?

Dienstag, 14. Mai 2013

Daten zum Teufelsberg

Am 30. April 2013 fand im Ökowerk eine Diskussion über die Zukunft des Teufelsbergs statt. Mit dem anwesenden Staatssekretär Ephraim Gothe, dem Aktionsbündnis Teufelsberg und weiteren Initiativgruppen, die auf dem Gelände der ehemaligen Abhöranlage aktiv sind, wurde ein Runder Tisch mit dem Investor vereinbart. Ein erstes Treffen soll in Kürze stattfinden. Hier eine Aufstellung der Entwicklung auf dem Teufelsberg von Eckart Kuntzsch:
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Donnerstag, 25. April 2013

Welche Zukunft hat der Teufelsberg?

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Veranstaltung am 30. April
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Mittwoch, 27. Februar 2013

Teufelsbergbussard

Teufelsbergbussard

Wildtiere in der Stadt gewöhnen sich immer mehr an die Nähe des Menschen. Greifvögel gelten eigentlich als besonders scheu, aber nicht dieser Bussard, den man regelmäßig am Teufelsberg sehen kann. Der Vogel lässt sich aus nächster Nähe fotografieren, bevor er dann gemächlich davon fliegt.

Mittwoch, 21. März 2012

Natur oder Party auf dem Teufelsberg

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Und immer wieder der Teufelsberg: In der ersten Ausgabe unserer MITTEILUNGEN der Siedlung Heerstraße vom April 1998 wurde kritisch über die Pläne von Investor Gruhl berichtet, der in der ehemaligen Überwachungsstation der Allierten ein Großprojekt auf 3.500 m² Gesamtfläche für Wohnungen, Büros, Hotel, Restaurant und Museen plante. Dies war aber wohl vor allem aus Mangel an Interessenten und Finanzmittel gescheitert. Aber in den letzten 14 Jahren gab es immer wieder neue Nachrichten, wie sich die Situation auf dem Trümmerberg zu einer Entscheidung hin entwickeln würde. Inzwischen ist die Anlage von Chaoten über Möchtegernkünstler bis Künstler und vor allem Touristen in Besitz genommen worden, auch wenn dort der Zutritt verboten ist. Naturschützer wollen möglichst viel Wald und Wildwuchs zurückgewinnen. Partyprofis und Filmemacher finden die Betonruine affengeil und nutzen sie für Events oder Kulisse.
Aber jetzt kommt wieder Bewegung in die Planungen: Die neuen Senats- und Bezirkspolitiker wollen mit dem Investor Entscheidungen herbeiführen. So berichtet der Tagesspiegel hier von einem Besuch von Staatssekretär Ephraim Gothe und Baustadtrat Marc Schulte, die mit Investor Gruhl die Anlage besichtigt haben. Dabei soll Gruhl von einer Aussichtsplattform mit Café, ein Ausflugslokal, Veranstaltungssäle für Events, Kongresse und Hochzeiten, ein Museum und einem „historischen Parcours“ gesprochen haben. Immerhin eine Öffnung für ein breites Publikum entgegen den alten Plänen einer privaten exklusiven Wohnstätte. Dabei zeigt sich, dass die Entwicklung des Ortes durch das starke Interesse aller möglichen Besucher auch Investorenpläne verändern kann. Ein nicht unwichtiges Beispiel dafür, wie privates Kapital sich auf das Bürgerinteresse, das natürlich auch ein Marktfaktor ist, einstellt.

Sonntag, 1. Januar 2012

Teufelsberg geräuchert

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Neujahrsgrüße vom Teufelsberg! Wie immer ein Massenandrang vor allem junger Leute aus aller Welt, die eifrig das rauchige Berlinpanorama per Handy in die entlegendsten Weltwinkel gesendet haben: Schaut liebe Leute in der Provinz, in der Metropole gibt es noch Abenteuer mit buntem Raketenzauber und lautem Peng-peng! Diesmal dauerte das Spektakel über drei Stunden zwischen 23 - 2 Uhr. Ganz schön teuer. Fast scheint es, dass nach dem besinnlichen Weihnachtsbaum endlich die Sau raus gelassen und mit Höllenfeuer dem Namen TEUFELSberg gehuldigt wurde.

Mittwoch, 14. September 2011

Schaurig schöner Teufelsberg

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Kunst ist nicht immer schön, Kunst hat was von Abriss und Chaos. Das jedenfalls konnten viele Leute am letzten Sonntag beim Tag des offenen Denkmals auf dem geöffneten Gelände der Abhörstation auf dem Teufelsberg sehen. Und viele kamen und sahen so aus, als ob sie das schaurig beliebte Tacheless nun auch im Grunewald suchten. Sie fanden es. Irgendwie konnte das geschulte Auge auch Kunst unter all dem Müll entdecken. Eine geile Kulisse! Viele posierten vor herausgerissenem und rostigem Blech für ein Foto, um es den Daheimgebliebenen in der beschaulichen Wessikleinstadt zu mailen. Ich tauche ein in das schrottige Berlin auf dem Monte Klamotto! Eine echte Touriattraktion, und die Würstchenbude am Eingang boomte. Lasst alles noch weiter verfallen und nehmt hohe Eintrittsgelder. Der Teufelsberg hat seine Bestimmung gefunden. Hier muss nichts mehr investiert werden.

Sonntag, 4. September 2011

Aussichtsplattform Teufelsberg: Pyronale 2011

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Pyronale gucken und Partystimmung gratis: Auf dem Teufelsberg ist was los - lange Menschenschlangen stolpern über Kriegsschutt auf Nebenwegen und lagern sich oben auf der Bergspitze mit Blick auf das Olympiastadion. Bier und Sekt wird ausgepackt und es wird geduldig gewartet und gewartet. Dann ein paar Minuten Feuerwerk, danach wieder lange Pause usw. Aber man unterhält sich, guckt zu, wie die Polizei Jugendlichen den Gebrauch eines Laserpointers verbietet oder ein privates Feuerwerk beendet wird. Ein Modellflugzeugkonstrukteur hat seine große Stunde mit einem beleuchteten Flieger, auf die die Massen zunächst mit Aaah! reagieren, aber nach einer Viertelstunde wird´s doch langweilig. Später dann Abgang durch die schwarze Nacht, unten wartet eine Würstchenbude und nur hier muss bezahlt werden.

Dienstag, 26. April 2011

Teufelsbergterrasse

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Eine schöne Aussicht auf Berlin bietet die "Terrasse" bzw. ein Dach auf der Abhörstation des Teufelsbergs. Wer sich für Führungen interessiert, kann hier mehr darüber erfahren. Neben einer ausführlichen Geschichte zur Westberliner Spionage bieten die Teufelsbergführer auch Informationen über weitere Nutzungsideen der Anlage. Dazu finden sich auch hier in einer Blognachricht der Eichkamp-News Hinweise zum aktuellen Stand der Diskussion.

Freitag, 4. Februar 2011

Eine geheimnisvolle Welt

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ist die Abhörruine auf dem Teufelsberg und viele Leute versuchen auf abenteuerliche Weise, sich dort Eingang zu verschaffen. Jetzt werden Führungen über das Gelände und im Gebäude angeboten, wie hier der Eichkampblog berichtet.

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