Nachbarkommunikation

Montag, 11. Juli 2016

FRÜHSTÜCK auf dem Kurländer am Sonntag, 10. Juli 2016

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Über das Frühstück am Kuli, die Teilnahme von Nachbarn und den Verlauf am Sonntag, den 10. Juli schreiben die Initiatoren:
"Nicht viele aber auch einige Neue. Statt Programm gute Stimmung. Eher eine ländliche Tafel. Himmel, Blumen, Tischdecken, selbstgemachte Marmelade. Alles nochmal im September."

Montag, 23. November 2015

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Dienstag, 24. Dezember 2013

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Freitag, 6. April 2012

Schöne Ostern

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wünscht der Blog Siedlung Heerstraße !

Mittwoch, 31. August 2011

Wenn der neue Nachbar baut

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passiert viel und es geht Schlag auf Schlag: Bäume werden gefällt, Baumaschinen rücken an, Hausteile werden abgerissen und neue aufgebaut. Klar, wer ein Haus neu bezieht, will es nach seinen Wünschen einrichten und darf das ja auch mit den dafür erforderlichen Genehmigungen. Doch bei den alten Nachbarn kommen viele Fragen auf: Wie weit wird ein bestehendes Gebäude noch ausgebaut und erweitert und droht nicht die eigene Wohn- und Lebensqualität durch die baulichen Veränderungen beeinträchtigt zu werden? Fragen, die sich gerade in unserer historisch gewachsenen und denkmalgeschützten, kleinteiligen Siedlung ergeben. Der Siedlerverein bemüht sich deshalb, durch offene Information und Kommunikation eine gute Nachbarschaft zu kultivieren. Manche neue Nachbarn schätzen diese besondere Qualität der Siedlung Heerstraße und suchen zur Nachbarschaft von vornherein den Kontakt, manche nicht. Aus aktuellem Anlass deshalb die Bitte, bei anstehenden Bauprojekten sich mit den Nachbarn zu verständigen.

Sonntag, 24. Juli 2011

Festakt in der jüdischen Grundschule

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Anfang Juni 2011 fand ich im Briefkasten eine Einladung für meine Frau und mich zum Festakt anlässlich des 25. Jahrestages der Gründung der jüdischen Schule in Berlin-Charlottenburg in der Waldschulallee. Für uns war das nicht nur überraschend und erfreulich zugleich, sondern auch wieder ein Zeichen, wie schnell die Zeit rennt.
Zur Geschichte: Der erste Neubau einer jüdischen Schule in Deutschland nach den Schrecken der Nazi-Gewalt. 1986 wurde die jüdische Grundschule in Berlin-Charlottenburg mit zunächst 25 Schülern gegründet. Nach dem Fall der Mauer wurde wegen zunehmender Schülerzahlen bald ein Neubau notwendig. 1992 erfolgte die Grundsteinlegung in der Waldschulallee. 1995 Eröffnung. Inzwischen trägt die Schule den Namen des ehem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde (Heinz-Galinski-Schule). Seither ist die Schülerzahl auf ca. 300 angewachsen – davon ca. 20 % nichtjüdischen Glaubens.
Zum Festakt:
Frau Dr. Noga Hartmann (Schulleiterin) begrüßte zur Eröffnung des Festakts die in der Aula versammelten Schüler, Eltern und Gäste. Wie das bei einem Festakt üblich ist, gab es Grußworte der gegenwärtigen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde, Lala Süsskind, Rabbiner Yitzchak Ehrenberg, der Dezernentin für Schule, Jugend und Erziehung, Frau Mirjam Markus und dem Gründungsdirektor Dr. Micha Barkol, der eigens aus Tel Aviv angereist war.
Dr. Barkol sprach in bewegenden Worten von den Anfängen und Schwierigkeiten der Schulgründung. Zum Abschluss gab es dann noch mehrere kurze szenische Theatervorführungen von Schülern aller Altersklassen und eine erstaunliche Lasershow.
Softdrinks, Tee oder Kaffe, Kuchen und kl. Speisen - natürlich koscher – rundeten die Festveranstaltung ab. Frau Dr. Hartmann sei herzlich für die Einladung gedankt.
Franz Josef Kerkmann

Übrigens: An der Schule gibt es keine grünen Tafeln mehr. Es wird in allen Klassen und Fachräumen mit Smartboards gearbeitet, d.h. digitalen Tafeln, auf denen die Kinder schreiben können, Texte aus dem Internet oder dem USB-Stick herunterladen können oder mit denen man z.B. auch Texte versenden kann.
Außerdem lernen die Kinder schon ab Klassenstufe 3 auf kleinen Laptops, den sogenannten classmates, zu schreiben, Texte und Bilder zu speichern und kleine Präsentationen mit PowerPoint vorzubereiten.
(Zitat aus dem Internetauftritt der Schule).

Montag, 6. Juni 2011

Siedlungsfrühstück

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Hitze aber gute Stimmung beim Siedlungsfrühstück am gestrigen Sonntag, den 5. Juni. Für Schatten war gesorgt und Essen genügend vorhanden. Es hätten mehr Nachbarn sein können und darüber wurde auch zwischendurch diskutiert: Gibt es heutzutage ein zu großes Angebot an Veranstaltungen und ist dies die Ursache für den auffälligen Besucherschwund auch bei unseren Vereinsveranstaltungen? Trotzdem haben sich die Besucher gut unterhalten und diesen Termin offensichtlich geschätzt.

Donnerstag, 12. Mai 2011

Eine Bücherbox für die Siedlung!

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In mehreren Orten in Berlin und in anderen Städten gibt es seit einiger Zeit Bücherboxen. Diese sind Behälter, in denen gebrauchte Bücher im öffentlichen Raum lagern und zum Lesen angeboten werden. Jeder kann sich Bücher mitnehmen, oder auch eigene Bücher in den Behälter stellen. So kommt es zu einem Austausch von Literatur und zu nachbarschaftlichen Gesprächen über gelesene und getauschte Bücher.
Diese Boxen sind unterschiedlich gestaltet. In der Mierendorfstraße am Schloss Charlottenburg steht eine umgebaute Telefonzelle und in der Nähe des Kollwitzplatzes im Prenzlauer Berg gibt es einen sogenannten Bücherwald – Info siehe hier. In Köln steht ein Bücherschrank. Man kann sich also unterschiedlich orientieren.
Wäre dies nicht auch eine gute Idee für uns? Es gibt auch schon Interessentinnen, die eine Bücherbox befürworten und unterstützen würden. Beim Stammtisch am Freitag könnte näheres besprochen werden.
Ingeborg Schürmann

Montag, 17. Januar 2011

Das neue Jahresheft kommt

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demnächst in alle Briefkästen der Siedlung Heerstraße. Nach der Auslieferung aus der Druckerei werden die Hefte an alle Nachbarn verteilt, weitere Exemplare können bei Adik für 2 Euro erstanden werden. In den letzten Jahren war die Publikation zu einem "Jahrbuch" mit 100 Seiten angewachsen. Der Aufwand wurde der Redaktion zu groß und die Kosten zu hoch, trotz der Einnahmen durch viele Werbeseiten. Nun haben wir insgesamt an einigen Positionen gespart und auf Werbung verzichtet. In der Konzeption hat sich als entscheidende Veränderung ergeben, dass die Texte in diesem Blog die Basis für das Jahresheft sind und über diese Berichterstattung über die Jahresaktivitäten und -ereignisse hinaus weitere Texte geschrieben wurden. Damit sind der Blog als ständiges Medium für Aktualitäten mit dem Jahresheft als Blatt für grundlegende Beiträge sinnvoll integriert. Eine Konzeption, die ausbaufähig ist. Zu danken ist allen Autorinnen und Autoren! Auch für die redaktionelle Weiterarbeit sind immer wieder Beiträge und Vorschläge für Themen gesucht.

Freitag, 31. Dezember 2010

Neujahrsgrüße

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Grüße zum Jahreswechsel und gute Vorsätze für viele Nachrichten in diesem BlogSiedlungHeerstraße.

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