Kultur

Montag, 26. Oktober 2015

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Donnerstag, 27. August 2015

Literaturkreis im Haus Eichkamp beginnt

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Sonntag, 31. Mai 2015

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Sonntag, 12. Oktober 2014

Liederabend Brahms, Bartok, Milhaud, Poulenc, Dvorak

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Am 11. Oktober 2014 wurde ein Liederabend mit der Sopranistin Anne Steffens und der Mezzosopranistin Kimberley Boettger-Soller veranstaltet, der ein wunderschönes und selten zu hörendes Programm bot. Die "Dorfszenen" von Bela Bartok und die "Klänge aus Mähren" von Antonin Dvorak waren Entdeckungen. Auch Francis Poulenc und Darius Milhaud französische Chansons wirkten wie Momentaufnahmen vorüber fliegender Eindrücke und Gefühle. Während die Brahmschen Duette die gesangliche Kraft der beiden jungen Künstlerinnen von der Universität der Künste herausforderten, die von Heinz-Ludwig Marnitz souverän am Klavier begleitet wurden.

Prof. Christoph Rueger führte in das Konzert ein.
Für gute Musik in der unmittelbaren Nachbarschaft in der Friedenskirche sorgt Prof. Heinz-Ludwig Marnitz, der immer wieder schöne überraschende Programme für kleine Konzerte bietet. Dass nun auch ein Freundeskreis für Konzerte und Kultur existiert, ermöglicht sicherlich noch mehr Kontinuität in der regelmäßigen Konzertfolge.
Ein starker, gut besuchter Liedernachmittag.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Konzert am 26.Okt. und 2.Nov.13

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Mittwoch, 8. Mai 2013

Konzert in Eichkamp

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Montag, 14. Januar 2013

Stürmische Stimmen

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Hoher Wellengang im Gemeindehaus Eichkamp am Samstag, den 11. Januar 2013: Das GospelBoat Berlin fuhr mit stürmischen Stimmen durch ein großes Repertoire nicht nur von Gospel Songs mit viel Hallelujah und Hosianna. Obwohl die Einladung zum Konzert eher unter Freunden (vier der Chormitglieder sind Eichkamper) kursierte, war der Saal mit einem begeisterten Publikum voll besetzt – überwiegend alles Gospelfans, die auch mal den Chor mit Klatschen rhythmisch begleiteten. Natürlich gab es die beliebt-bekannten Ohrwürmer, wie das fröhliche „Oh happy day“ (mit dem sich im Film „Sister Act 2“ bei einem Schülerkonzert verschüchterte Straßenkids in stimmgewaltige „Black Gospel“röhren verwandeln) oder das tiefgründige „Help me Lord“ (das von harmonischer Stimmenreinheit urplötzlich in ein Stimmenchaos von überdreht hohen Stimmrufen explodiert). Stark an Emotionen rührt das „Holy ist the Lamb“, während „I love to praise him“ den stimmgewaltigen Dialog zwischen Solosängerin und Chor herausfordert. Aber das Programm brachte auch andere Chorstücke zu Gehör, wie „O holy night“ (das man mit vollendetem Schmelz zum Beispiel vom Choir of Kings College aus Cambridge kennt). GospelBoat Berlin traut sich eben auch zu, sein Stimmenpotenzial über den Gospel hinaus zu entwickeln. Chorleiterin Olga Kisseleva und Gerald Krüger am Klavier fordern und unterstützen die 35 Sängerinnen und Sänger dabei mit ihrem Fachwissen und konzentrierter Probenarbeit. Das Konzert war auch eine Benefizveranstaltung mit einer Sammlung zur Unterstützung von Kindern auf Bali. Kräftige Geldspenden in der Pause waren der Dank für den Konzertnachmittag. Und natürlich ein starker Applaus, der mit Zugaben beantwortet wurde. Ein kleines Konzertvideo ist auf der Homepage von Gospelboat zu sehen: www.gospel-boot-berlin.de

Donnerstag, 12. Juli 2012

Konzert am Donnerstag, 19. Juli 2012

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Sonntag, 3. Juni 2012

Historische Gaslaternen im Berliner Metropolenbezirk

Lampenputzer

Die Gaslaternen sollen durch elektrische Beleuchtung in den Berliner Bezirken ersetzt werden. Darüber haben wir schon öfter in diesem Blog und unserer Siedlungszeitung berichtet. Die Siedlung Heerstraße bewahrt mit ihrer kompletten Ausstattung an Gaslaternen einen historischen Schatz, den es zu erhalten und zu pflegen gilt. Bald könnten Touristen bei Dunkelheit durch die Alleen spazieren, um die Faszination des ganz eigenen Gaslaternenlichts zu erleben. In einem Kommentar von Jens Jessen im Tagesspiegel vom 1. Juni 2012 wird schön beschrieben, welches kulturelles Erlebnis wir Bewohner jeden Abend bei Anbruch der Dunkelheit genießen können: „Das sanfte Gaslicht, das sich in der Dämmerung mit feinem Sirren einschaltet und im Betrieb von jenem leisen Zischen begleitet wird, das in der Literatur des 19. Jahrhunderts so oft beschrieben wurde, ist der letzte Ausweis der untergegangenen Metropolenkultur Europa.“
Hier klicken, um den gesamten Beitrag nachzulesen.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Klavierkonzert in Eichkamp 26. Februar 2012

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Eugéne Mursky hat schon im Eichkamper Gemeindehaus 2004 und 2005 konzertiert. Er begeisterte mit seiner Virtuosität am Flügel und wir können uns wieder auf einen wunderbaren Konzertabend freuen.
Weitere Informationen zu Mursky auf seiner Homepage.
Der Pianist spielt auch manchmal im Piano Salon Christophori in den Weddinger Uferhallen. Ein Geheimtipp für Musikinteressierte, die neue junge Musiker kennenlernen wollen. Hier der Klick zum Programm.

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