Empfehlungen

Mittwoch, 20. Juli 2016

Heizungswechsel: Nachbarn bieten Heizöl an

Ca. 1.000 Liter Heizöl wegen Heizungswechsel günstig zu vergeben im Bereich der Siedlung Heerstraße.
Nachfragen unter der Tel.Nr. 3016161 Jutta Olga Gräwe

Donnerstag, 14. April 2016

Warnung vor "Dachdeckern"

Aus Eichkamp erreichte uns folgende Warnung:
Vorsicht: "Dachdecker" versuchen Aufträge zu bekommen.

Uns erreichte folgender Hinweis:

Es haben "Dachdecker" (aus Schottland) in Häusern geklingelt und wollten das Dach imprägnieren. Angeblich kostet das um die 1.500 €, sie würden es aber für 350 € machen.

Bitte seien Sie vorsichtig und informieren Sie sich vor einem Auftrag bei Fachleuten oder in Ihrem Bekanntenkreis, ob das wirklich notwendig ist. Überprüfen Sie auch , ob es die übliche Gewährleistung gibt, falls Schäden entstehen.

Bitte informieren Sie auch Ihre Nachbarn und Bekannten.

Montag, 11. Januar 2016

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Faure-1-16

Montag, 5. Oktober 2015

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Montag, 17. November 2014

Serviceangebot zur Unkrautbefreiung auf Bürgersteigen

reimgesamt

Liebe Nachbarn,

der Winter naht und damit die Zeit des Freifegens oder –schaufelns der Bürgersteige. Da ich keinen Winterdienst bestellt habe, mache ich das immer selbst und ärgere mich jedes Mal über die Un-krautstellen, an denen mein Schieber hängen bleibt. Besonders im Randbereich ist es lästig, den Schnee über das Unkraut zu heben. Jetzt habe ich einmal etwas dagegen getan und hoffe, für eine gewisse Zeit (Sie wissen ja: “ Unkraut vergeht nicht.“), wenigstens bis zum Frühling, Ruhe zu haben. Dann kam ich auf die Idee, dass es einigen von Ihnen ähnlich gehen könnte und Sie aus verschiedenen Gründen auf eine derartige Maßnahme verzichten, etwa
- lass das mal wachsen, das ist Natur- ich finde das schön so
- darum kümmert sich mein Winterdienst/ irgendwann einmal das Grünflächenamt
- eigentlich fände ich es schöner, wenn der Weg frei wäre, aber wo soll ich die Zeit her nehmen ?
- eigentlich fände ich es schöner, wenn der Weg frei wäre, aber ich fühle mich körperlich
dazu nicht mehr in der Lage.

Sollten Sie eine der letzten beiden Meinungen, oder eine andere, hier nicht aufgeführte, vertreten, so möchte ich Ihnen Folgendes anbieten:

Aktion: Unkrautbefreiung mittels Abflammgerät, Schieber und Besen, Fläche: durchschnittliche Häuserfront 10 – 13 Meter x Breite des Bürgersteiges, Zeitraum: ab Oktober 2014 (witterungsabhängig), Preis: je nach Aufwand 13 € (Mindestpreis) bis 20 € *, Auffahrts-und Eingangsbereiche, die über die Wegbreite hinausgehen, werden mit 25% Zuschlag berechnet.
Vorgehensweise:
1. Preis- und Terminabsprache mit dem Eigentümer
2. Wegschaben der überwucherten Stellen
3. Abflammen der befallenen Stellen
4. Wegschaben der verbrannten Kräuter
5. Nochmaliges Abflammen zum Zerstören der Wurzeln
6. Ausschaben der meisten hartnäckigen Reste
7. Freifegen der bearbeiteten Fläche.
Die Grassoden nehme ich notfalls mit, eine Entsorgung auf Ihrem Kompost wäre mir lieber.
Sollten Sie Interesse haben, so melden Sie sich einfach bei mir persönlich in der
Kurländer Allee 32 oder telefonisch 302 31 33 oder per E-Mail: michael_reim2003@yahoo.de

* Individuelle Preise bei Eckgrundstücken

Michael Reim

Donnerstag, 10. Juli 2014

Galerie für Entdeckungen und Rückblicke

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Ein Kunsttipp für einen Sommerspaziergang: Die Egbert Baqué Contemporary Art Galerie in der Fasanenstraße 37 liegt in einem eleganten Charlottenburger Hinterhof und präsentiert moderne Kunst in hellen Räumen. Galerist Egbert Baqué ist meist anwesend und gibt gerne sachliche Informationen über Künstler und ihre Werke, wobei das Anekdotische auch nicht zu kurz kommt. Junge Künstler, aber auch Quereinsteiger in die Kunst mit wachsender Beachtung in der Szene, kommen in sein Ausstellungsprogramm. Dabei werden manche Tendenzen mit großem Potenzial entdeckt. Dann ist da noch der Rückblick auf die jüngere Kunst- und Kulturgeschichte, wie die Ausstellung über David Bowie (mit einem sehr schönen Katalog) zeigt.
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Wer sich beeilt, kann noch die Bilder von Joachim Seinfeld „Wenn Deutsche lustig sind“ und von Claus Feldmann „Schiffsmeldungen“ sehen. Alles weitere über die Galerie gibt es hier im Internet.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Spazieren im Schnee

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Schön, jetzt bei Dunkelheit durch die Siedlung Heerstraße zu spazieren.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Gründung der Energiegenossenschaft vollzogen.

Fragen an die Vorsitzende Uta Bauer.

Seit dem Frühjahr 2012 beschäftigen sich der Siedlerverein Eichkamp e.V. und die Interessenvertretung Siedlung Heerstraße e.V. mit der Idee einer sicheren Energieversorgung, die weitgehend auf regenerativen Energien basiert. Nach vielen kleinen aber zielgerichteten Schritten wurde ein wichtiger Meilenstein mit der Gründung einer Bürgerenergiegenossenschaft erreicht. Zu den Zielen und den weiteren Schritten haben wir die Vorsitzende der Bürgerenergiegenossenschaft befragt:

Wozu wurde die Energiegenossenschaft der beiden Siedlungen Heerstraße und Eichkamp gegründet? Was ist ihr Ziel?

Das Ziel der „Bürgerenergiegenossenschaft Eichkamp/Siedlung Heerstraße“ ist es, eine möglichst dezentrale Wärmeversorgung für beide Siedlungen auf die Beine zu stellen, die weitgehend auf der Nutzung regenerativer Energien aufbaut. Wir wollen uns langfristig von den Kostensteigerungen fossiler Energien abkoppeln, um Energiekosten für jeden einzelnen Haushalt einsparen zu können. Gleichzeitig leisten wir einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus unterstützen wir den Werterhalt und die Wertsteigerung unserer Immobilien.
Die Gründung der Genossenschaft hat aber vordergründig noch einen anderen Zweck. Zur Beantragung von Fördermitteln der KfW-Bank, die zur Erarbeitung eines „Energetischen Quartierskonzeptes“ gezahlt werden, brauchen wir eine für beide Siedlungen handlungsfähige Organisation. Dieses Quartierskonzept soll mit Zustimmung des Bezirkes Charlottenburg-Wilmersdorf von der Genossenschaft in Auftrag gegeben werden.

Wie realistisch sind die Ziele der Energiegenossenschaft?

Die Ziele der Energiegenossenschaft sind nicht utopisch. Die technische Realisierung ist dabei noch das geringste Problem. Die schwierigste Hürde wird es sein, möglichst viele Nachbarn zum Mitmachen zu gewinnen. Erst wenn es gelingt, die erforderliche Startgröße für eine wirtschaftliche Realisierung zu erreichen, können wir die Konzepte tatsächlich umsetzen. Derzeit lassen bundesweit viele Kommunen und Wohnungsgesellschaften solche Quartierskonzepte erstellen und setzen die Ergebnisse schrittweise um. Ungewöhnlich ist sicherlich, dass sich zwei Eigenheimsiedlungen in einer Großstadt zusammen auf den Weg machen.

Was sind die nächsten Schritte und wie sieht die zeitliche Perspektive aus?

Zunächst müssen die Zuschüsse für das „Quartierskonzept“ bei der KfW-Bank beantragt werden. Aktuell wird zusammen mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf geprüft, ob auch die benachbarten Liegenschaften des Bezirkes (Sportanlagen und Schulen) mit in die konzeptionellen Überlegungen einfließen können. Nach einer Zusage der KfW würde die Ausschreibung und Beauftragung des Quartierskonzeptes erfolgen. Inhaltlich sind im Wesentlichen drei Bausteine geplant:
• Erarbeitung von Maßnahmen der energetischen Sanierung der Häuser,
• Erarbeitung eines Energieversorgungskonzeptes,
• Information, Beratung und Beteiligung der Eigentümer und Bewohner.
Für diese nächsten Schritte ist eine Bearbeitungszeit von einem Jahr geplant. Konkrete Ergebnisse sind also frühestens Ende 2014 zu erwarten.

Was können Nachbarn in der nächsten Zeit an ihren Häusern energietechnisch machen und wie hilft dabei die Energiegenossenschaft?

Eine wichtige Voraussetzung, um überhaupt regenerative Energien wirtschaftlich nutzen zu können, ist eine deutliche Senkung des Energieverbrauchs in allen Häusern. Alle Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung (z.B. Dachdämmung, Erneuerung der Heizungsanlage), die im Einzelfall den Denkmalschutz beachten, sind richtige Schritte, die erforderlich sind. Der Modernisierungsstand in den einzelnen Häusern wird ohnehin immer uneinheitlich sein. Genau dies wird das Konzept berücksichtigen müssen.
Im Rahmen des Quartierskonzepts werden erfahrene, fachlich versierte Architekten konkrete Maßnahmenbündel für einzelne Haustypen erarbeiten. Alle Nachbarn, die nicht so lange warten wollen, können die Ergebnisse einer Masterarbeit der Beuth-Hochschule nutzen, die für unsere Siedlungen ähnliche Themen bearbeitet und in Kürze abgeschlossen sein wird.

Ist die Energiegenossenschaft offen für interessierte Nachbarn?

Selbstverständlich ist die Energiegenossenschaft offen für alle Nachbarn in den Siedlungen Eichkamp und Heerstraße! Allerdings gilt dies zunächst mit einer Einschränkung. Solange wir noch kein konkretes realisierbares Konzept haben, möchten wir die Verwaltungskosten so gering wie möglich lassen. Denn: Die Gebühren, die eine Genossenschaft an den Genossenschaftsverband zu zahlen hat, sind von ihrer Größe abhängig. Deshalb möchten wir zunächst klein und damit kostengünstig bleiben, melden uns aber, wenn sich die Situation ändert.

Wie wird die Öffentlichkeit über die neuesten Entwicklungen informiert?

Wir werden Sie weiterhin über Blog, Email, Infoblätter und in weiteren Bürgerversammlungen auf dem Laufenden halten.

(Uta Bauer ist Vorsitzende der am 03.09.2013 gegründeten Energiegenossenschaft. Sie ist gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende der Interessengemeinschaft Siedlung Heerstraße. Weitere Mitglieder des Vorstands der Energiegenossenschaft sind: Jörg Tannen. Mitglieder des Aufsichtsrates sind: Dr. Ulrich Bogner, Wilfried Boysen und Dorothee Tannen)

Mittwoch, 9. Januar 2013

Neue BücherboXX am S-Bahnhof Grunewald

buecherboXXGleis17-001

Am S-Bahnhof Grunewald und Eingang zum Gleis 17 steht eine neue Straßenbibliothek. Die BücherboXX ist eine Tauschbörse für Literatur zu den Themen jüdisches Leben, Verfolgung, Drittes Reich, Holocaust, Rassismus und Widerstand. Jeder interessierte Leser kann sie nutzen.

Samstag, 5. Januar 2013

VfK- Vereinsgastronomie !!! NEUE BEWIRTSCHAFTUNG !!!

neueBewirtschaftung

Nach kurzer Pause im November haben wir seit Dezember 2012 WIEDER GEÖFFNET mit NEUER BEWIRTSCHAFTUNG und einer Rundum-Erneuerung des altbekannten Vereinsheims des VfK.

Also HERZLICH WILLKOMMEN bei uns!
Unsere Öffnungszeiten werden vorerst im Winter folgende sein:

Montag 12:00 – 18:00
Dienstag 12:00 – 18:00
Mittwoch 12:00 – 23:00
Donnerstag 12:00 – 18:00
Freitag 12:00 – 18:00
Samstag 12:00 – 18:00
Sonntag 11:00 – 18:00

Bei besonderen Wünschen, die außerhalb der Öffnungszeiten liegen, bitte anrufen bei Marcel: 0176 20 52 73 46
Marcel Howaldt

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