Buecherboxx

Dienstag, 28. August 2012

Neues von der BücherboXX

buebo

Nach der gescheiterten Aufstellung der BücherboXX auf unserem Soldauer Platz fragten viele lesebegeisterte Nachbarn, wo sie diese Berliner Wanderbibliothek aufsuchen können. Zur Zeit befindet sie sich in nächster Nachbarschaft am Bahnhof Grunewald mit thematischem Bezug auf die Gedenkstätte Gleis 17. Konrad Kutt, der Initiator dieses von der UNESCO anerkannten Projekts, hatte schon auf unserem Bücherfest am 17. Juni 2012 die Idee und Praxis der BücherboXXen erläutert. Im folgenden Beitrag informiert er über den neuen Standort und weitere Vorhaben des Kulturprojekts:

Viele haben sie schon gesehen und genutzt: Grunewalder, Eichkamper und Besucher von weit her: Die Straßenbibliothek vor dem S-Bhf. Grunewald. Sie enthält Bücher passend zum Mahnmal Gleis 17. Bücher, die das Erinnern ergänzen und vertiefen und diese schlimme Zeit auf je eigene Art zur Sprache bringen. Nazis hatten das Verbrechen organisiert und von hier aus 50 000 jüdische Bürger deportiert.

Das Projekt BücherboXX am Gleis 17, das im August 2012 begonnen hat, wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert. In der Produktionsschule des Sägewerks Grunewald wird von Auszubildenden und Berufsschülern eine alte gelbeTelefonzelle aus- und umgebaut, mit einem Regal versehen und mit einer Fotovoltaik-Anlage ausgestattet. Die künstlerische Gestaltung hat Rainer Ehrt (Kleinmachnow) übernommen. Das pädagogische Ziel orientiert sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung und schließt künstlerische und politische Bildung ein. Eine Steuerungsgruppe der Beteiligten trifft sich erstmals am 28. 8. 2012 um 15.30 Uhr im Sägewerk (Holzinformationszentrum): Koenigsallee 87, 14193 Berlin. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Die neue BücherboXX soll bis zum 9. November 2012 fertig sein. In der Zwischenzeit wird aber schon einmal anhand des aufgestellten Prototyps getestet, wie dieser freie Aus-Tausch der Bücher funktioniert, ob stets genügend gute Bücher vorhanden sind und welcher Aufwand für die freiwillige Betreuung erforderlich ist.

Gesucht: wer möchte gelegentlich einmal für zwei oder drei Stunden die BücherboXX betreuen, beobachten, was passiert, mit Leuten ins Gespräch kommen, den Sinn und Zweck erläutern und darüber ein kleines stichwortartiges Protokoll anfertigen? Ich hab's ausprobiert. Hochinteressant!!


Lesungen
Parallel werden Lesungen bzw. Zeitzeugenberichte organisiert, denn mit dem Projekt sollen nicht zuletzt auch junge Leute generell zum Lesen motiviert werden und zur Zivilcourage .

Den Auftakt der Lesereihe bildet ein Abend im Salon KunstStücke Grunewald am 5. Sept. 2012 um 18.30 Uhr, Trabener Str. 14 b, 14193 Berlin, Tel.: 030-891 51 24, Mail: konrad@kutt.de.

Vorgesehenes Programm (ausführliche Einladung folgt):

- die jüdische Reformpädagogin Paula Fürst (Martin-Heinz Ehler)
- Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger (Tatjana Blacher)
- Jüdische Lieder (Helus Hercygier und Alexandra Gotthardt)

Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

Konrad Kutt

Mittwoch, 20. Juni 2012

Die Diskussion über BücherboXX geht weiter - Nachbarn suchen nach Lösung

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In E-Mails und Gesprächen wird neben den Kommentaren im Blog seit letzten Freitag intensiv über das Aufstellen der BücherboXX und die Umstände des Abbaus diskutiert. Die betroffenen Akteure des Projekts und Nachbarn sowie neu hinzu gekommene Unterstützer sprechen sich für ein Überdenken dieser nachbarschaftlichen Kulturinitiative aus. Eine zweite Chance zeichnet sich ab, wobei die Fehler von allen Seiten noch einmal sachlich analysiert werden sollten. Für eine konstruktive Lösung im Hinblick auf Gestalt der Straßenbibliothek, Standort und praktische Nutzung wollen sich nun alle stark machen. Schön, dass sich diese Perspektive noch bei Beginn der Sommerferien abzeichnet. Konkrete Gesprächstermine und -ergebnisse wird es sicherlich erst nach den Ferien geben können. Damit zeigt sich, dass in der Siedlung Heerstraße mit einem Siedlerverein als einen der ältesten deutschen Nachbarschaftsvereine eine starke integrative Kraft gewachsen ist.

Sonntag, 17. Juni 2012

Nulltoleranz gegen BücherboXX – trotzdem schönes Bücherfest der Nachbarn

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In Kreuzberg das Guggenheim Lab, in der Siedlung Heerstraße die BücherboXX – verstörte Bürger richten sich gegen lokale Kulturinitiativen. Was ist los in den Berliner Kiezen? Was war Freitagabend am Soldauer Platz los? Der Vorgang: Wie angekündigt wird gegen 16 Uhr vom Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur INBAK eine seit einem Jahr in der Siedlungsöffentlichkeit diskutierte BücherboXX angeliefert und auf dem Soldauer Platz aufgestellt. Kurz darauf erscheinen Anwohner und bekunden ihren Protest gegen dieses nachbarschaftliche Kulturprojekt. Eine Vertreterin der Arbeitsgruppe BücherboXX im Siedlerverein und der Leiter von INBAS sind überrascht, in welcher Form sie mit negativen Vorbehalten gegenüber der Straßenbibliothek konfrontiert werden. Die Argumente der Gegner: Die im Graffitistil bemalte BücherboXX würde Nachahmungstäter anlocken und zu weiteren Grafittis auf Häuserwände und Autos animieren; die zur Minibibliothek umgebaute Telefonzelle mit ihrer Büchersammlung würde geradezu Vandalismus provozieren; der Standort an der von Schülern stark frequentierten Strecke am Soldauer Platz sei wegen der Zerstörungstendenzen bei Jugendlichen abzulehnen; überhaupt seien Bücher im Zeitalter von iPhone und iBook als Medien veraltet. Vor der Benutzung einer gemähten Wiese des Soldauer Platzes wurde gewarnt, weil sich dort ein schützenswerter Biotop befände, der Ort zum unerwünschten Fußballspielen auffordern und wildes Camping befördern würde. Ein Nachbar nahm für sich in Anspruch, im Namen aller Bewohner des Soldauer Platzes zu sprechen. Er drohte an, einen Rechtsanwalt einzuschalten und stellte in Aussicht, dass die BücherboXX nicht lange an diesem Ort geduldet würde. In der Hitze der Erregung wurden noch weitere Szenarien von Gewalt und Zerstörung beschworen, die mit der Minibibliothek auf den Soldauer Platz zukommen würden.
Die Initiatoren des Büchertauschprojekts berieten sich darauf hin und entschieden, dass unter diesen Umständen einer massiv geäußerten Nichtakzeptanz der Anwohner die BücherboXX wieder abgebaut und abtransportiert werden sollte. Dies wurde getan und somit stand nur für eine gute halbe Stunde eine BücherboXX in der Siedlung Heerstraße.
Die Diskussion ging allerdings weiter, denn inzwischen fanden sich Mitglieder aus dem Vereinsvorstand ein und äußerten ihr Unverständnis über diese negativen Reaktionen von Teilen der Nachbarschaft. Am folgenden Sonnabend wurde trotzdem und ohne BücherboXX ein Bücherfest mit Büchertausch und einer Lesung ostpreußischer Literatur (in der Originalmundart von der Schauspielerin Jutta Westphal vorgetragen) durchgeführt. Es kamen viele kulturinteressierte Nachbarn, die sich über die Abwesenheit der lange angekündigten Bücherbox wunderten und ausführlich die Vorgänge vom Vortag diskutierten und bewerteten. Einhellige Meinung war das Unverständnis, wie ein Kulturprojekt von und für Nachbarn verbal derart massiv angegriffen und zum Rückzug gezwungen werden konnte.
Was sind die Hintergründe? Die Projektvorbereitung wurden vor allem von zwei Nachbarinnen geleistet, die mit ihrer Professionalität als langjährig tätige Hochschullehrerinnen an der Freien Universität gründliche Recherchen und eine seriöse Projektplanung zur BücherboXX über fast zwei Jahre durchführten. Weitere Mitstreiterinnen aus der Nachbarschaft, darunter eine Bibliothekarin, wurden für die geplante Betreuung und Pflege der BücherboXX gewonnen. Alle Initiatorinnen, die zum Teil seit ihrer Kindheit in der Siedlung (mit Unterbrechung) ansässig sind, wurden von vielen Anwohnern darin bestätigt, mit ihrer Idee ein kulturelles Bedürfnis des Gespräches über Literatur und dem Austausch von Büchern aufzugreifen. Nun wird das Projekt der BücherboXX von Konrad Kutt vom Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Kultur und Arbeit betrieben. Der pensionierte frühere Mitarbeiter vom Bundesinstitut für Berufsbildung und Arbeit BiBB hat das Institut gegründet, um sowohl Kultur und Nachhaltigkeit mit arbeitsfördernden Projekten in Berufsbildungszentren zu verknüpfen. So werden ausrangierte Telefonzellen eben nicht einfach nur verschrottet und entsorgt, sondern in Straßenbibliotheken von jungen Auszubildenden umgebaut und damit einer nachhaltigen Nutzung überführt. Eine bestechende Idee, die sowohl der jungen Generation zukunftsweisende Perspektiven für ein nachhaltiges Produzieren gibt als auch gemeinnützig wirkt, indem es für Nachbarschaften Orte für literarische Aktionen bereitstellt. Konrad Kutt ist zudem als Nachbarn im Berliner Ortsteil Grunewald eine renommierte Adresse mit einem Salon für interessante Gespräche und Kulturaktionen. Erst vor wenigen Wochen wurden dort Bilder des ehemaligen Bausenators Georg Wittwer mit Reden von Volker Hassemer und weiterer Politprominenz präsentiert. Der Kontakt zu Herrn Kutt ist für die Siedlung Heerstraße ein großer Gewinn und es ist seiner großherzigen Toleranz zu verdanken, dass er die unangenehmen Vorgänge um die gescheiterte Installation der BücherboXX in unserer Siedlung mit Gelassenheit als „neue Erfahrung“ abgebucht hat und auch am Sonnabend zum Bücherfest kam, in einem Kurzvortrag ausführlich über das BücherboXX-Projekt informierte und die Zusage gab, den Kontakt zu uns für einen weiteren Versuch für eine erneute Kulturinitiative zur Errichtung der Straßenbibliothek in der Siedlung Heerstraße zu erhalten.
Der gesamte Vorstand bedauert diese Entwicklung und der Vorsitzende Gerhard Falkenberg äußerte Unverständnis gegenüber der ablehnenden Haltung einiger Anwohner am Soldauer Platz. Die massive Drohung der Einschaltung eines Rechtsanwalts sei natürlich nur die übliche Rhetorik eines Einschüchterungsversuchs. Das Kulturprojekt war bei den zuständigen Ämtern angemeldet und es lagen schriftliche Genehmigungen vor. Völlig überflüssig und unpassend für das Zusammenleben in der über 90jährigen Geschichte der Siedlung Heerstraße muss allerdings dieser negative Stil der nachbarschaftlichen Kommunikation gewertet werden. Alle Nachbarn, die am Sonnabend zum Bücherfest gekommen waren, zeigten sich entschlossen, kulturelle Initiativen in unserer Siedlung auch weiterhin zu fördern und zum Wohle der Nachbarschaft zu realisieren.

Mittwoch, 6. Juni 2012

UNESCO-Projekt gastiert auf dem Soldauer Platz

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Bildung und Nachhaltigkeit sind Schlüsselbegriffe für Kriterien, nach denen Investionen und Initiativen zur Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft gewertet werden. Der Umgang mit Büchern und die Verbreitung von Wissen durch Lesen ist das Kernanliegen der BücherboXX, die für eine Erprobungsphase von einer Initiativgruppe aus unserer Siedlung für den Gebrauch unter Nachbarn organisiert wurde. Die BücherboXX ist ein Projekt des Instituts für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur GbR INBAK, das von der UNESCO als Beitrag zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung anerkannt wurde.
Nachbarin Ingeborg Schürmann aus der Initiativgruppe BücherboXX berichtet über eine Präsentation auf dem Alexanderplatz in dieser Woche:


Am 4.6.2012 fand auf dem Alexander Platz der Deutsche Aktionstag zur Nachhaltigkeit statt. Dort wurden von Schülern und Schulen viele überraschende, aber auch schon bewährte Projekte wie die BücherboXX präsentiert.
Es gibt eine neue BücherboXX, die von Schülern der Wilhelm Ostwald Schule (Oberstufenzentrum Farbtechnik und Raumgestaltung) gestaltet wurde. Ich finde, sie sieht sehr ansprechend aus (siehe Foto). Diese BoXX findet ihren festen Platz voraussichtlich im Mehrgenerationenhaus Teltower Damm 228. Weitere feste Standorte sind bisher:
Mierendorfplatz, Marcel-Breuer-Schule (ab August 2012), Nachbarschaftsetage Osloer Str. 12 . Geplant ist noch eine feste Box am S-Bahnhof Grunewald.
Wir bekommen ja ab 16.6.2012 die WanderboXX auf den Soldauer Platz für kurze Zeit. Dafür haben wir 1 Jahr lang gekämpft. Es gibt viele Interessenten, die die WanderboXX auch ausgeliehen haben wollen und es gibt schon Anfragen aus anderen EU-Ländern. Schließlich ist die BücherboXX ein offizielles Projekt der Weltdekade 2011/2012 der Vereinten Nationen (Bildung für nachhaltige Entwicklung).
Was ist nachhaltig an dem Projekt?
Das Prinzip der Umnutzung (neuer Zweck für ausrangierte Telefonzellen)
Ressourceneffizienz
Verwendung zertifizierten Holzes
Einsatz erneuerbarer Energien: Fotovoltaik (Beleuchtung der Box)
Berufsübergreifendes Lernen (bei der Gestaltung sind verschiedene Ausbildungsbetriebe beteiligt)
Partizipation und Gestaltung
Zivilgesellschaftliche Verantwortung (der Kümmerergruppe)
Kreislaufdenken und Wiederverwertung (Bücher verstauben nicht im Bücherschrank)
Neue Ökonomie des Tauschens durch kostenlose Weitergabe von Büchern.
Ich würde mir wünschen, dass noch mehr nachhaltige Projekte in der Siedlung realisiert würden!

Montag, 21. Mai 2012

16. Juni 2012 ab 16 Uhr Einweihung Bücherboxx am Soldauer Platz

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Montag, 7. Mai 2012

Treffen Bücherboxx

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Sonntag, 22. April 2012

BücherboXX am S-Bhf Grunewald

Buecherboxx

Liebe Freunde der BücherboXX am S-Bhf. Grunewald und in der Siedlung Heerstraße,

wichtig vorab: Link bitte hier anklicken und für die "BücherboXX" votieren, vielen Dank!

Die (Wanderschafts-)BücherboXX am S-Bahnhof Grunewald mit Bezug zum Gleis 17 stand hier 6 Monate und wurde sehr gut angenommen, auch wenn es manchmal schwierig war, den thematischen Bezug zum Gleis 17 wenigstens mit einem oder zwei Regalen immer herzustellen. Jetzt ist sie für ein paar Tage weiter auf Wanderschaft gegangen.

Seit heute (18.04.) steht die BücherboXX im "Supermarkt" in der Brunnenstraße 64 im Wedding, zunächst ebenfalls zur Erprobung. Am 24. April soll sie dann für kurze Zeit nach Spandau in die Wilhelmstadt, um dann wieder zum S-Bhf. Grunewald zurückzukehren. Die Genehmigung zunächst für ein weiteres halbes Jahr liegt jedenfalls vor. Vom 10. - 14. Mai 2012 soll sie der Bookcrossing-Convention Lehrter Str. 12-16 in der Nähe des
Hauptbahnhofs zur Verfügung gestellt werden. Ab
10. Juni 2012 soll sie dann zur Siedlung Heerstraße in die Nähes des S-Bhf. Heerstraße. Sinn und Zweck dieser Übungen ist es, dass jeweils im dortigen Umfeld getestet werden soll, ob und unter welchen Voraussetzungen eigene nachhaltige BücherboXXen gebaut werden können und ob genügend Bereitschaft und Akzeptanz seitens der Anwohner vorhanden ist.

Für den S-Bhf. Grunewald und Gleis 17 wird höchst-wahrscheinlich eine eigene BücherboXX mit Unter-stützung der Landeszentrale für politische Bildung hergerichtet werden können (ab 1. 8. 2012). Das ist eine künstlerische, handwerkliche, betreuerische, "bibliothekarische" und politische Herausforderung. Über den bisherigen Kreis der "Kümmerer" hinaus werden deshalb weitere Interessenten gesucht, die das Projekt mit Rat und Tat, mit Zeit und manchmal auch materiell unterstützen könnten.

Herzliche Grüße

Konrad Kutt

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