Montag, 28. November 2016

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Dienstag, 22. November 2016

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Donnerstag, 17. November 2016

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Am Freitag, den 25.11.2016 öffnet der Waldweihnachtsmarkt ab 15 Uhr erstmalig seine Pforten.
Ein Weihnachtsmarkt mit Marktständen, handwerklichen kleinen Kunstwerken, musikalischen Darbietungen und kulinarische Highlights wie Crêpes, frisch gebrannten Mandeln und frischer Bratwurst vom Rost lädt Groß und Klein herzlich ein zum Einstimmen in die Weihnachtszeit...
Am Freitag, 25.11.2016,
15-17:30 Uhr
Wald-Grundschule
Waldschulallee 83

weihnmarkt2016

Mittwoch, 9. November 2016

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Dienstag, 11. Oktober 2016

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Samstag, 17. September 2016

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Dienstag, 13. September 2016

Siedlung Heerstraße verliert Jahresmatch gegen Eichkamp

UnsereMannschaft-2016
Unsere Mannschaft vorgestellt:
kniend von links nach rechts:
Mehdi, Stefan Brall, Thomas Dietrich, Tim Wittenbecher, Steffen Hanke, Jacques Rufet (Coach am Spielrand), Amadeus Braband
stehend von links nach rechts:
Marcel Zieroth, Felix Englert, Benjamin Simon, Hendrik Braband, Felix Blobel, Andreas Hipke, Hartmut Woltmann, Tobias Woltmann, Jakob Vandrey, Julius Vietzen

Eichkamp gewinnt 6:3, aber Trainer Hendrik Braband findet aufbauende Worte in einer Mail an unsere Mannschaft:

"Hallo Sportsfreunde,
das war doch ein ganz munteres und, wie mir einige Zuschauer versicherten, recht unterhaltsames Spiel am letzten Sonntag. Das Wetter hat auch mitgespielt, es gab keine Verletzten und wir haben deutlich mehr Tore geschossen als bei den letzten beiden Spielen. Aber leider haben wir auch diesmal wieder zu viele Tore kassiert, ein halbes Dutzend.

3: 6 hört sich schlimmer an als es eigentlich war. Denn ich finde, dass wir den Eichkampern ein mindestens ebenbürtiger Gegner waren. Zumindest waren wir das ab Mitte der 1. Halbzeit. Unser Problem war, wir waren nicht eingespielt und haben uns daher gleich am Anfang 3 Tore eingefangen. Dabei muss man eins natürlich auch berücksichtigen: Der Angriff der Eichkamper war brandgefährlich. Da waren viele sehr gute Leute unterwegs, die nur schwer zu kontrollieren waren. Wir hätten die Jungs gar nicht so nah an unser Tor rankommen lassen sollen. Egal, für das nächste Spiel müssen wir uns was überlegen. Die Sonderbewachung einzelner Spieler war m. E. schon mal gar nicht verkehrt und die Mannschaftsumstellung nach der Halbzeit war auch richtig. Wir sind auf einem guten Weg.

Ich hoffe, Ihr seid in einem Jahr wieder dabei, wenn wir den nächsten Anlauf nehmen, um uns endlich
den Pokal zurückzuholen."

Montag, 25. Juli 2016

Geothermie-Machbarkeitsstudie Eichkamp Heerstraßensiedlung

Vor einem Jahr hat die Bürgerenergievereinigung Eichkamp/Heerstraße eine Machbarkeitsstudie über eine dezentrale Energieversorgung mit regenerativer Energie in beiden Siedlungsgebieten bei der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG und der infas enermetric Consulting GmbH in Auftrag gegeben. In der Abschlusspräsentation von DSK/infas am 11. Juli 2016 im Haus Eichkamp wurde deutlich, dass die Idee der Bürgerenergievereinigung – Energie-mix aus Geothermie und Blockheizkraftwerken (BHKW) – für Eichkamp und die Herrstraßensiedlung realisierbar erscheint und auch vom Energiepreis für die kW-Stunde Wärmeenergie konkurrenzfähig sei – eine hohe End-Teilnehmerzahl vorausgesetzt.

Es waren in diesem Blog Fragen zum Schlussbericht der Studie gestellt worden. DSK/infas hat im Portal Energie Eichkamp Antworten formuliert1). Ein Grundproblem bedarf m.E. jedoch der tiefergehenden Erörterung. Deshalb der folgende Beitrag.
Das 'Energie-mix-Konzept' sieht Folgendes vor: Erdwärme wird an drei Viertel der Häuser in den Siedlungsgebieten geliefert, und zusätzlich wird für die in diesen Häusern notwendigen Wärmepumpen Strom aus den BHKWs geliefert. Das verbleibende Viertel der Häuser wird mit der Wärme versorgt, die bei der Stromerzeugung in den BHKWs quasi als Abfallprodukt erzeugt wird2).
Über ein Netz von Niedertemperatur-Leitungen (NT-Leitungen), verlegt im öffentlichen Straßenraum, wird das Medium (z.B. Grundwasser) mit der Wärme aus der Erde (Geothermie-Wärme) für jedes Haus, das an die gemeinschaftliche Geothermie-Wärmeversorgung angeschlossen werden soll, bereitgestellt.
Die Geothermie-Wärme aus 23 m Tiefe hat eine Temperatur von ca. 10 °C. Mit dieser Temperatur kann keine Zimmertemperatur erreicht werden. Es wird eine Wärmepumpe für jedes Haus oder Hausgruppe benötigt. Damit die Wärmepumpe arbeiten kann, benötigt sie Strom. Allgemein gilt, dass eine Wärmepumpe mit Strom aus dem öffentlichen Netz die Geothermie-Wärme wirtschaftlich auf 30 bis 35 °C bringen kann. Das reicht aus für Neubauten, die entsprechend der Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) wärmegedämmt und mit Fußbodenheizung oder Flächenheizkörpern ausgerüstet sind. Rentabel wird dies, weil eine Wärmepumpe mit 1 kW Strom etwa 4 kW Wärmeenergie erzeugen kann bei einem Temperaturhub der Wärmepumpe um 20 bis 25 ° C3).
In unseren Altbauten ist aber in aller Regel eine höhere Temperatur für die Belieferung der Heizkörper (Vorlauf) nötig. Zudem muss sichergestellt werden, dass der Rücklauf aus dem Warmwasserkreislauf (Zirkulationsleitung) nicht unter 55° C sinkt – zum Schutze vor Legionellen.
DSK/infas schreibt dazu schon im Zwischenbericht in ihrem Energie-Portal1): „Die Wärmepumpen können ohne Probleme Vorlauftemperaturen von 60 °C bereitstellen.“ Diese 60° C Wärmepumpenleistung zu erreichen, ist aber mit kommerziell angebotenem Strom nicht rentabel. Da kommen die BHKWs ins Spiel. So soll zu den im Straßenraum verlegten NT-Leitungen noch Elektrokabel verlegt werden. Über diese Kabel können die Wärmepumpen mit billigem Strom aus den gemeinschaftlichen BHKWs versorgt werden.
Wie aber von DSK/infas festgestellt, benötigen viele Heizungen und hauszentrale Warmwasserversorgungen in den Siedlungshäusern zurzeit noch höhere Vorlauftemperaturen. Um diesen Temperatur-Mehrbedarf zu reduzieren, heißt es bei DSK/infas1): „Hierfür gibt es mehrere technische Möglichkeiten. Von der Einstellung flacherer Heizkurven in der Heizkreisregelung bis hin zum Einbau von Flächenheizungen oder Radiatoren mit kleinen Lüftern.“ Inwiefern mit flacheren Heizkurven nachhaltig der Energiebedarf verringert werden kann, erschließt sich nicht aus den Ausführungen von DSK/infas. Die Umrüstung auf Flächenheizkörper und Radiatoren mit kleinen Lüftern, also Ventilatoren, wird nicht jedermanns Sache sein.
Es wird wohl davon auszugehen sein, dass in unseren Altbauten überwiegend eine Vorlauftemperatur bis zu 60 °C benötigt wird. Die Wärmepumpen müssen dann die Geothermie-Wärme nicht nur von 10° auf 30 bis 35°C, sondern auf 50 bis 60 °C aufwärmen. Dafür benötigen die Wärmepumpen sehr viel Strom. In einer Fachveröffentlichung heißt es dazu4):
„Technisch ist es ohne weiteres möglich, 80 °C und mehr mit einer Wärmepumpe zu erzeugen. Wirtschaftlich macht es keinen Sinn! Grob kann von der Formel ausgegangen werden, dass jedes Grad mehr an Temperaturhub etwa 3% mehr an elektrischer Energie kostet. Es kann nicht deutlich genug gesagt werden: Runter mit den Vorlauftemperaturen, mit allen vertretbaren Mitteln!“
Soll eine Wärmepumpe 60 °C liefern, muss wohl in Kälteperioden mit 60 bis 75 % mehr Strom gerechnet werden (weiterer Temperaturhub um 20 bis 25 °C mal 3% = 60 bis 75 %). Bei diesem Temperaturhub wird mit 1 kW elektrischer Energie nicht 4 kW Wärmeenergie, sondern vermutlich nur 1 kW Wärmeenergie erzeugt, was den ökologischen Nutzen des Projekts in Frage stellt. Es ist ähnlich wie mit dem Auto: Liegt der Benzinverbrauch bei einer Fahrt mit 130 km/h bei 5 ltr. je 100 km, wird er bei 180 km/h bei 8 bis 10 ltr. je 100 km liegen. So könnte sich im Einzelfall das Energie-mix-Konzept nur deshalb rechnen, weil der genossenschaftlich erzeugte BHKW-Strom weniger mit Steuern und Abgaben (dreiviertel des Strompreises!) belastet ist. Leider wurde diese wichtige Thematik aus der Diskussion ausgeklammert.
Wenn der Wärmebedarf und damit der benötigte Strom gesenkt werden soll, wird jeder Energieberater vermutlich erst mal Wärmedämmung empfehlen5). Mit Wärmedämmung ist ja zugleich auch eine weitere Energie- und damit Kostensenkung verbunden, und einige Dämmungsmaßnahmen sind ohnehin bei Sanierung, Dachausbau oder Eigentümerwechsel laut EnEV Pflicht. DSK/infas ermittelte für die Siedlungshäuser einen durchschnittlichen Energieverbrauch von 155 kW/m² und Jahr. In welchem Umfang in Wärmedämmung und technische Maßnahmen investiert werden soll, um dafür dauerhaft geringeren Stromverbrauch zu erzielen, wird von jedem Teilnehmer abzuwägen sein. Ein seriöser Energieberater kann da von Nutzen sein6).

Nun ist noch für ein Viertel der Häuser die Wärmeenergieversorgung offen: Diese Häuser sollen nicht mit Geothermie-Wärme, sondern mit der Wärme beliefert werden, die in den BHKWs bei der Stromerzeugung entsteht. Das Wärmeversorgungskonzept für die Siedlungsbereiche sieht vor, im näheren Umfeld der Blockheizkraftwerke zusätzlich Hochtemperatur-Leitungen (HT-Leitungen) im Straßenraum zu verlegt für die Zuleitung der Abwärme aus den BHKWs. Die Temperatur der BHKW-Wärme kann spielend 80 °C erreichen. HT-Leitungen müssen gut wärmegedämmt werden. Die Leitungsführung über längere Strecken ist unrentabel. Deswegen kommen für die BHKW-Wärme nur Häuser in Frage, die in räumlicher Nähe zu den BHKWs liegen.
Für die mit BHKW-Wärme zu versorgenden Häuser werden keine Wärmepumpen benötigt, Heizkörpervergrößerung ist nicht nötig und zusätzliche Wärmedämmung muss nur für den sparsamen BHKW-Wärme-Nutzer empfohlen werden. (Vorrang für BHKW-Wärme sollten Siedlungsbereiche haben, für die eine ausreichende Wärmedämmung aus bautechnischen Gründen und wegen des Denkmalschutzes schwierig ist.)

Weitere Fragen:
Bis zur Ergebnispräsentation war offen, ob genossenschaftliche Wärme- und Stromleitungen im öffentlichen Straßenraum verlegt werden dürfen. Doch der Bezirksstadtrat für … Umwelt von Charlottenburg-Wilmersdorf, Herr Schruoffeneger (Die Grünen), konnte bestätigen, dass diese Genehmigung erteilt werden wird. In den Zeichnungen der DSK/infas war zu erkennen, dass die Brunnen für die Geothermie-Wärmegewinnung ebenfalls im Straßenraum eingezeichnet waren.
• Ob die zugesagte Genehmigung für die Verlegung der Wärme- und Stromleitungen im öffentlichen Straßenraum auch für die Brunnen im Straßenraum gilt, ist offen geblieben.
Ein BHKW sollte aus technisch-wirtschaftlichen Gründen das ganze Jahr über in Betrieb sein. Was geschieht mit nicht benötigter BHKW-Wärme und BHKW-Strom im Sommer?
• Hier sei zu hoffen auf die Einbeziehung der öffentlichen Gebäude, die in der Regel auch im Sommer moderaten Energiebedarf haben.
Welche Mindestteilnahme ist erforderlich für den Start des Projekts?
• DSK/infas gehen davon aus, dass nötigenfalls mit der einen oder anderen benachbarten Häusergruppen im Kleinen begonnen werden kann. Wenn dann die Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit des Konzepts den Praxistest bestanden hat, wird die sukzessive Erweiterung Zuspruch finden. Der Beginn im Kleinen erfordert aber eine Anschubfinanzierung, die noch zu akquirieren ist.
Die Bezirksverordneten-Versammlung Berlin-Charlottenburg hat positiv zu dem Vorhaben Stellung genommen. Es bleibt zu wünschen, dass die Studie alsbald zugänglich gemacht wird und eine unabhängige kompetente Institution oder Person die Studie evaluiert.

Georg Friedemann, 22. Juli 2016

1) siehe: http://energie-eichkamp-heerstrasse.de/fragen-antworten/
2) Wird nicht nur Strom, sondern auch Wärme eines (Blockheiz-) Kraftwerks genutzt, sprechen die Fachleute von Kraftwärmekopplung (KWK).
3) siehe: http://www.jahresarbeitszahlen.info/index.php/jahresarbeitszahl/definition
4) siehe http://www.jahresarbeitszahlen.info/index.php/einfluesse/temperaturhub
5) Eine Möglichkeit der Wärmedämmung für die in der Heerstraßensiedlung typischen zweischaligen Fassaden wurde bereits in diesem Blog erörtert: http://blogsiedlungheerstrasse.twoday.net/20160420/
6) Angebote zur Energieberatung in diesem Blog: http://blogsiedlungheerstrasse.twoday.net/20160411/

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